Berufskolleg Meschede des Hochsauerlandkreises
Berufsschule - Ausbildungsvorbereitung – Berufsfachschule – Fachschule
Höhere Berufsfachschule – Fachoberschule – Berufliches Gymnasium

Berufliches Gymnasium

Das berufliche Gymnasium führt in drei Jahren zum Abitur. Dieser dreijährige Bildungsgang richtet sich an diejenigen, die am Ende der Sekundarstufe I bereits eine Perspektive für ein Studium oder für eine Berufstätigkeit in diesem fachlichen Schwerpunkt gefunden haben. Dennoch halten sich die Schülerinnen und Schüler auch andere berufliche Alternativen offen.
Der Besuch eines beruflichen Gymnasiums beginnt grundsätzlich erst mit der Jahrgangsstufe 11. Da alle Schülerinnen und Schüler neu beginnen, gelten auch für alle die gleichen Startbedingungen. Der Unterricht findet weitestgehend im Klassenverband statt, so dass die Schülerinnen und Schüler in diesen drei Jahren eine Gemeinschaft bilden.

Ab dem Schuljahr 2019/20 kann am BKM das Abitur mit dem beruflichen Schwerpunkt Ingenieurwissenschaften angestrebt werden.

Warum das Abitur am Berufskolleg ablegen?

Berufliches Gymnasium am BKM

Es ist ein kleiner aber wesentlicher Unterschied: Wer sein Abitur am Berufskolleg macht, erwirbt neben der Allgemeinen Hochschulreife bereits wichtige berufliche Kenntnisse.

Im Leistungskurs Ingenieurwissenschaften werden gleich drei berufliche Fachrichtungen gelehrt: Bautechnik, Elektrotechnik und Maschinentechnik. Diese breite Streuung soll alle ansprechen, die sich noch nicht auf ein bestimmtes Gebiet festgelegt haben. Louis T. (17) zum Beispiel gefällt diese Streuung: "Ich habe Spaß daran gefunden." Seine Idee: Nach dem Abi vielleicht Technischer Produktdesigner zu werden.

 

Benjamin P. (15) ist überzeugt: "Mir hilft es, um bei der Berufswahl sicherer zu werden" - er sieht sich nach dem Abi eher im Baubereich. Jonas G. (16): "Ich wusste nicht, in welche Technikrichtung es gehen sollte." Er findet langsam Klarheit - und sieht sich künftig in einem Metall-Beruf.

Die Schülerinnen und Schüler erwerben Deutschlands höchsten schulischen Bildungsabschluss. Dies gilt auch für diejenigen, die erst später in ihrer Schullaufbahn den Ehrgeiz entwickeln, das Abitur machen zu wollen. Dass viele Abiturientinnen und Abiturienten der Berufskollegs ehemalige Real- und Hauptschüler sind, verwundert dabei nicht. „Aber auch Gymnasiasten wechseln zum Berufskolleg“, so Bereichsleiterin Monika Tuschen vom Berufskolleg Brilon. Der Schulwechsel und die damit verbundene „andere“ Lernatmosphäre und ein stärkerer Bezug zur Arbeitswelt werden stets als sehr positiv empfunden.

Die Lehrkräfte sind auf Vielfalt eingestellt, fördern individuell und unterrichten statt im Kurssystem im Klassenverband. „Wir möchten die Lernenden bei ihrem Ziel, die Allgemeine Hochschulreife zu erwerben, möglichst individuell unterstützen. Das funktioniert bei uns sehr gut, da wir kleine Lerngruppen unterrichten und uns so um jeden einzelnen kümmern können“, so Dagmar Große Lanwer, Bereichsleiterin am Berufskolleg Meschede. Leichter sei das Abitur am Berufskolleg aber nicht. Auch hier warten am Ende die Abschlussprüfungen des Zentralabiturs auf die Absolventinnen und Absolventen. 

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