Gymnasiale Oberstufe auf Studienfahrt in Berlin

Gruppenfoto

Vom 21. bis 25. September 2015 durften die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 und 13 ihre Schulbücher zur Seite legen und ihren Koffer packen – „Studienfahrt nach Berlin“ stand auf dem Stundenplan.

Am Montagmorgen um 8 Uhr trafen sich insgesamt 23 Schülerinnen und Schüler der Gymnasialen Oberstufe am Bahnhof in Meschede. Mit der Deutschen Bahn ging es mit dem ICE über Dortmund nach Berlin. Bereits am Nachmittag wurden mit dem Alexanderplatz, dem Fernsehturm, dem Brandenburger Tor und der Siegessäule die ersten Berliner Wahrzeichen besichtigt.

Der Dienstag begann mit einer 3-stündigen Stadtrundfahrt. Mit dem Bus fuhr man viele Sehenswürdigkeiten an, die von einem echten „Berliner Unikat“ lebhaft erklärt wurden. Ab Mittag stand dann Politik auf dem Stundenplan. Dem gemeinsamen Mittagessen im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages folgte ein Informationsvortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals. Die geplante Diskussionsrunde mit MdB Dirk Wiese musste leider abgesagt werden, da dieser am Morgen erfreulicherweise Vater geworden war. Herzlichen Glückwunsch! Der entfallene Programmpunkt wurde jedoch durch seinen Büroleiter mit einer Privatführung durch den Deutschen Bundestag sehr gut ersetzt. Zum Abschluss des Besuches wurde die gläserne Kuppel begangen.

Ein neuer Tag - ein neuer thematischer Schwerpunkt: Geschichte. Mit „The Story of Berlin“ stand ein multimediales Museum auf dem Programm. Nach einer kurzen Besichtigung der Museumsräume wurden wir durch einen der letzten einsatzbereiten Atomschutzbunker von Berlin geführt. Am Nachmittag folgte die Besichtigung und Führung durch das Berliner Olympiastadion – eine Sportstätte mit Museum. Eine 90-minütige Schifffahrt auf der Spree rundete diesen abwechslungsreichen Tag ab.

Der Donnerstag begann mit dem Besuch der Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen. Die Untersuchungshaftanstalt befand sich bis 1989 in einem militärischen Sperrbezirk, der von der Außenwelt hermetisch abgeschlossen war. Der Führer durch die Gedenkstätte, ein ehemaliger Häftling, berichtete, wie die Häftlinge durch Schlafentzug, stundenlanges Stehen, tagelangen Arrest oder Aufenthalt in Wasserzellen zu Geständnissen gezwungen wurden. Die Schülerinnen und Schüler folgten den Erläuterungen des Referenten sehr aufmerksam und nachdenklich. Der Nachmittag stand den Schülerinnen und Schülern zur freien Verfügung. Erst am Abend traf sich die Gruppe wieder zur Besichtigung des Berliner Fernsehturms. In 203 Meter Höhe konnte Berlin bei Nacht bewundert werden. Ein positiver Abschluss einer gelungenen Studienfahrt.

Freitags ging es leider mit 3-stündiger Verspätung von Berlin zurück nach Meschede.


gez. Björn Stappert

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