BIB 2011 wieder ein voller Erfolg Die 8. BIB - man kann schon fast von einer Traditionsveranstaltung sprechen! Auch in diesem Jahr war sie wieder ein voller Erfolg. Über 70 Austeller präsentierten sich als Ausbildungsunternehmen den zahlreichen Besuchern. „Die BIB in Meschede ist für uns eine wichtige Veranstaltung im Rahmen der Berufswahlvorbereitung an unserer Schule“, sagte uns die Lehrerin einer Hauptschule aus Arnsberg. „Die BIB liegt zeitlich günstig und bietet unseren Schülern der 9. Klasse die Möglichkeit, sich über viele Ausbildungsberufe zu informieren und eine Entscheidung zu treffen.
Trotz der umfangreichen organisatorischen Arbeiten waren auch die Veranstalter wieder rundum zufrieden, sodass der BIB 2012 nichts mehr im Wege steht. Immer nach dem Motto „Nach der BIB ist vor der BIB“! |
Diejenigen, die schon wissen welche Ausbildung sie machen möchten, nehmen ihre Bewerbungsunterlagen gleich mit.“ Auch die ausstellenden Betriebe zeigten sich sehr zufrieden. „Auch wenn es auf den ersten Blick nach hohem Aufwand aussieht – wir sparen durch den Auftritt auf der BIB sehr viel Zeit und haben die Möglichkeit mit vielen jungen Leuten in Kontakt zu kommen, die sich vielleicht nie bei uns beworben hätten. Zudem können wir im Gespräch viele Dinge klären, die Schulabgänger oft von einer Bewerbung abhalten“ meinte ein Austeller aus der Maschinenbaubranche. Viele Jugendliche kamen am 2. Ausstellungstag mit ihren Eltern, um sich zu informieren oder um Bewerbungen abzugeben. Auch bei ihnen war die Resonanz sehr positiv. „Ich bin beeindruckt, mit welchem Engagement die Veranstalter diese Messe betreiben“, staunte ein Vater, der seinen 16 jährigen Sohn begleitete. „Man merkt schon, dass sich die Betriebe wirklich um Auszubildende bemühen und eine gute Ausbildung anbieten wollen.“
Die Zeiten als der „Stift“ nur für die einfachen Arbeiten eingestellt wurde, ist wohl Gott sei Dank endgültig vorbei.“ „Ich find`s gut, dass die Betriebe einem auch gleich einen Arbeitsplatz nach der Ausbildung anbieten wollen. Ich würde nämlich ganz gerne später im Sauerland bleiben“, freute sich sein Sohn. |
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